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Servicethemen, Partnerfirmenvorstellungen & Berichte

Wir möchten Sie rundum informieren und veröffentlichen auf dieser Seite wissenswerte Berichte und Interviews in den Themenbereichen Gesundheit, Finanzen, Haus & Garten, Mode und Beauty sowie Berichte rund um den öffentlichen Dienst. Zudem stellen wir Ihnen einige ausgewählte Partner in Partnerfirmenporträts vor.



So trotzen Sie der Kälte

Hautpflege für die kalte Jahreszeit

Kaum hat sich die Haut an den heißen Sommer und die viele Sonne gewöhnt, bringt der Herbst bereits die nächsten Herausforderungen. Niedriger werdende Außentemperaturen und trockene Heizungsluft entziehen der Haut Feuchtigkeit und setzen ihr so zu. Damit sie das gut übersteht, gilt es jetzt, die Pflege umzustellen.

Herbstliche Gesichtspflege

Leichte Cremes, die im Sommer als alleinige Pflege ausgereicht haben, werden nun durch reichhaltige Texturen, Cremes auf Wasser-in-Öl-Basis, hochkonzentrierte Seren und intensiv pflegende Inhaltsstoffe ersetzt. Denn die Haut braucht jetzt mehr Unterstützung bei ihren täglichen Aufgaben. Dabei wirken Inhaltsstoffe wie Sheabutter, hochwertige Pflanzenöle oder Wachse regenerierend, Urea, Hyaluronsäure oder Aloe Vera füllen die Feuchtigkeitsspeicher wieder auf. Wer zu sehr trockener Haut neigt, sollte mehrere Produkte übereinander verwenden. Gestartet wird mit einer Lotion, darüber kommt ein Serum und als Abschluss die Tagespflege. So wird die Haut intensiv versorgt und geschützt.

Körperpflege, die der Kälte trotzt

Auch die Körperhaut neigt im Winter zu mehr Trockenheit. Das liegt zum einen an den dicken Kleidungsschichten, die über ihr liegen und reiben, zum anderen daran, dass auch ihr die wechselnden Temperaturen zu schaffen machen. Wer gerne badet, sollte deshalb nicht öfter als zweimal pro Woche für maximal 15 Minuten bei einer Temperatur von 36 Grad in die Wanne steigen und rückfettende Badezusätze wie ätherische Öle oder Milchproteine verwenden. Auch beim Duschen sind nun reichhaltige Öle oder Cremes angenehmer als erfrischende Gele. Egal ob Bad oder Dusche, danach braucht die Haut noch etwas mehr Zuwendung in Form einer Bodylotion. So bleiben auch sehr trockene Stellen an Knien, Ellbogen oder Rücken zart und geschmeidig.

Sonnencreme raus und los!

Sonnenschutz im Winter klingt widersprüchlich, aber: Auch in der dunklen Jahreszeit kann die Sonne uns zusetzen. Der natürliche Schutz der Haut gegen Sonneneinstrahlung ist in dieser Zeit verringert. Das allein wäre schon Grund genug, um zumindest eine Tagespflege mit UV-Schutz zu nutzen. Liegt Schnee, kommt noch ein Grund dazu: Schnee reflektiert bis zu 90% der UV-Strahlung. Halten wir uns an sonnigen Tagen eine längere Zeit ungeschützt in verschneiten Winterlandschaften auf, ist ein Sonnenbrand daher fast schon vorprogrammiert. Um dem zu entgehen, empfiehlt es sich, täglich eine leichte Sonnencreme auf entblößte Hautpartien, wie das Gesicht aufzutragen und besonders bei längeren Aufenthalten in Schnee und Sonne, wie z.B. beim Skifahren, auf ausreichenden UV-Schutz und regelmäßiges Nachcremen zu achten. Das verhindert nicht nur Sonnenbrand, sondern hält auch jung: Bewiesenermaßen hilft die tägliche Anwendung von Sonnenschutz die Hautalterung zu verlangsamen.


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