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Servicethemen, Partnerfirmenvorstellungen & Berichte

Wir möchten Sie rundum informieren und veröffentlichen auf dieser Seite wissenswerte Berichte und Interviews in den Themenbereichen Gesundheit, Finanzen, Haus & Garten, Mode und Beauty sowie Berichte rund um den öffentlichen Dienst. Zudem stellen wir Ihnen einige ausgewählte Partner in Partnerfirmenporträts vor.



Richtig grillen

Und alles wird G(l)ut

Feuer frei, Zeit fürs heiße Grill-Vergnügen! Damit es Ihnen rundum gelingt, finden Sie hier die wichtigsten Tipps für den richtigen Grill, gesund gebrutzeltes Fleisch bis hin zur perfekten Marinade!

Holzkohle, Gas oder Strom – welchen Typ mögen Sie?

Die Wahl der Befeuerung ist Stil- und Geschmacksache. Naturburschen akzeptieren eigentlich nur eine Art, ihr Steak zu grillen: erst ein flammendes Feuer schüren, bis tiefe Glut entsteht, dann das Fleisch mit typischem Holzkohle-Geschmack rösten. Sterne-Köche dagegen schwören auf Gourmet-Aromen vom Gasgrill, weil man die Temperatur leicht steuern kann. Zudem kann kein Fett in die Glut tropfen und die Reinigung ist leichter. Der Strom-Typ freut sich vor allem, wenn sein Grillgut unkompliziert nebenher gart, während er mit den Gästen plaudert, egal zu welchem Wetter.

Der Gesundheit zuliebe: indirekt grillen!

Wenn Sie mit Holzkohle grillen, kann es sein, dass Fett in die Glut tropft und dadurch gesundheitsschädliche Dämpfe entstehen. Deshalb empfiehlt es sich, „indirekt“ zu grillen: Hier wird die Glut beiseitegeschoben und das Fleisch nicht darüber, sondern über dem Zwischenraum auf den Rost gelegt. So kommt die Hitze immer von der Seite. Damit es heiß genug wird, den Grill zudecken, sodass die Luft wie in einem Umluftofen zirkuliert. Die Temperatur im Grillgut steigt bis ca. 200 Grad, dabei brennt nichts an. Wer dennoch nicht auf eine krosse Kruste verzichten möchte, grillt das Fleisch zum Schluss kurz über der Glut.

Perfekt gegrilltes Fleisch

Zunächst entscheidet die Qualität, ob ein Steak später „perfekt“ sein kann. Ideale Stücke sind Filet-, Rumpsteak und Entrecôte, die wie jedes fettarme Fleisch (also auch Huhn!) vor dem Grillen besser mariniert werden. Rib-Eye oder T-Bone-Steak haben Fettränder, die das Fleisch saftig halten. Die Scheiben sollten nicht zu dünn geschnitten sein, damit sie bei Hitze nicht zu trockenen Chips schrumpeln. Wer sein Steak gerne weich, fast blutig mag, lässt sich das Stück schön dick zuschneiden und legt es nur so lange auf den Grill, bis es auf Daumendruck noch etwas nachgibt. Und wenn Sie es direkt nach dem Grillen für zwei, drei Minuten in Alufolie wickeln, verteilt sich der Saft besonders gut.

Yeah, yeah, Marinaaaa-de!

Fleisch bleibt, ebenso wie Fisch und Gemüse, schön saftig und röstet aromatisch, wenn Sie es vorher in einer guten Marinade lagern. Das kann ein gutes Olivenöl sein, vermischt mit frisch gehackten Gewürzen wie Knoblauch, Kräuter, Chili oder Senf. Oder auch Tomatenketchup mit Curry, Paprika oder Kreuzkümmel. Etwas Honig oder Teriyakisauce im Aroma-Mix sorgen für eine edle Glasur. Toll schmeckt auch eine Nussmarinade, vor allem an hellem Fleisch, z. B. mit Erdnüssen oder Cashews, Chili, Ingwer, Knoblauch, Sojasauce, Reisessig, etwas Sake und Sesamöl. Alles pürieren, das Fleisch eine Weile in die Marinade legen und während des Grillens immer mal wieder mit der würzigen Paste bestreichen!


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