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Frühlingsyoga und Meditation

Für ein angenehmes, inneres Erwachen

Der Frühling ist zweifellos eine ganz besondere Zeit im Jahr. Nicht nur erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf und die Knospen öffnen sich zu farbenfrohen Blüten, auch werden die Tage länger und im Menschen regt sich der Drang, etwas zu tun.

Viele haben im Winter das Problem, „einzurosten“ und die kalte und dunkle Jahreszeit schlägt auch oft aufs Gemüt. Daher bringt der Frühling die perfekte Gelegenheit, mit unserer inneren Welt wieder ins Reine zu kommen und unsere Gesundheit zu fördern. Yoga und Meditation sind wie gemacht, um diese Ziele zu erreichen: Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, die gegensätzlich erscheinenden Aspekte „Ruhe“ und „Bewegung“ auf eine so gesunde Art zu verbinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Frühling in vollen Zügen genießen können und dabei die Lebensgeister wecken.

Der Einfluss auf die Gesundheit

Dass Sport und Meditation gut für die Gesundheit sind, ist für die meisten wohl keine Neuigkeit mehr. Doch was genau passiert eigentlich mit dem Körper, wenn wir ihn diesen Reizen aussetzen?

Stärkung des Immunsystems: Der Übergang vom Winter zum Frühling kann unseren Körper anfälliger für Erkältungen und Allergien machen. Nicht selten geschieht es, dass Krankheitswellen am Jahresanfang die Menschen reihenweise ans Bett fesseln. Yoga und Meditation sind wirksame Mittel, um diesem Problem zu entgehen. Durch gezielte Atemübungen wie beispielsweise die „Kapalabhati-Atmung“ wird nicht nur der Geist beruhigt, sondern auch die Atemwege gereinigt, was die Abwehrkräfte stärkt. So beginnt der Frühling nicht mit einem unangenehmen Aufenthalt im Bett.

Energie und Vitalität: Die erste Jahreszeit bringt eine Steigerung der Energie und Lebensfreude mit sich. Yogaübungen wieder „Sonnengruß“ eignen sich hervorragend, um diese Energie zu aktivieren und den Körper nach und nach aufzuwecken. Die begleitende Meditation hilft dabei, den Geist zu klären und innere Ruhe zu finden. Auf diese Weise bleibt der Mensch in sich gelassen, auch wenn die Welt um ihn herum langsam wieder lauter, schneller und manchmal auch stressiger wird.

Entgiftung des Körpers: In dieser Zeit des Neubeginns wenden sich viele Menschen dem berühmten Frühjahrsputz zu. Aber auch eine innere Reinigung ist angebracht: Yoga-Posen wie die drehenden „Twists“ unterstützen die Entgiftung des Körpers, indem sie die inneren Organe massieren und die Ausscheidung von Giftstoffen fördern. Die tiefen Atemzüge während der Yogaübungen verstärken diesen Effekt. So verschwinden die „Altlasten“ des Winters aus dem Organismus. Und...Die Sonne versorgt ihn wieder vermehrt mit Vitamin D – beste Voraussetzungen für ein gutes Gefühl.

Verbesserung der Flexibilität: Nach den langen Wintermonaten kann der Körper steif und unbeweglich geworden sein. Yoga hilft, die Flexibilität der Muskeln und Gelenke zu erhöhen sowie verschiedene Muskelgruppen zu dehnen und zu stärken. Übungen wie die „Vorwärtsbeuge“ und die „Kamelhaltung“ dehnen den gesamten Körper und tragen durch die Reduktion von Verkürzungen und Spannungen dazu bei, die Beweglichkeit zu verbessern.

Emotionale Ausgeglichenheit: Der Frühling kann bei manchen Menschen auch mit emotionalen Schwankungen einhergehen, die von der starken Veränderung der Umwelt herrühren. Yoga und Meditation sind ausgezeichnete Wege, um die innere Ausgeglichenheit wiederherzustellen. Durch gezielte Atem- und Meditationsübungen können Stress und Angst abgebaut werden, und es stellt sich wieder innerer Frieden ein.

Das passende Yoga-Outfit

Die Wahl der richtigen Kleidung für das Frühjahrsyoga ist entscheidend, um das Wohlbefinden während der Praxis zu maximieren. Denn das Tragegefühl ist eine Grundvoraussetzung, um bei den Übungen vollends entspannen zu können – wer findet schon seine innere Ruhe, wenn das Oberteil kratzt oder die Hose zwickt? Unsere Tipps für den optimalen Komfort:

Atmungsaktive Materialien: Entscheiden Sie sich für Yogakleidung aus atmungsaktiven Materialien wie Baumwolle oder leichtem, feuchtigkeitsableitendem Stoff. Diese Materialien halten auch während des Schwitzens kühl und trocken.

Schichten: Da die Temperaturen im Frühling oft schwanken, empfiehlt sich das Tragen von mehreren Schichten. Ein leichtes T-Shirt über einem Tanktop und eine dünne Jacke sind zum Beispiel eine kluge Wahl, um sich an wechselnde Außenbedingungen anzupassen.

Komfortable Person: Die Yogakleidung sollte bequem sein, eng anliegen, aber Ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Elastische Bündchen und Taillenbänder tragen dazu bei, dass das Outfit an Ort und Stelle bleibt.

Helle Farben: Auch rein optisch kann die Entspannung unterstützt werden. Nutzen Sie die Möglichkeit, den Frühling in Ihre Yoga-Praxis zu integrieren, indem Sie helle, frische Farben wählen. Diese bringen das Erscheinungsbild mit der neu erblühenden Natur um Sie herum, in Einklang.

Beispiele für Frühjahrsyoga-Übungen

Bei dieser Art der Entspannung gibt es unzählige verschiedene Übungen und Variationen, von aktivierenden Yoga-Stilen bis hin zu meditativen Praktiken. Da kann es manchmal etwas schwer sein, den richtigen Anfang zu finden. Hier sind einige Anregungen für Beginner:

Yogaposen

Sonnengruß (Surya Namaskar): Als vermutlich einer der bekanntesten Yoga-Begriffe ist der Sonnengruß eine hervorragende Möglichkeit, den Tag zu beginnen und die Energie im Körper zu wecken. Eine dynamische Abfolge verschiedener Posen dehnt und kräftigt alle wichtigen Muskelgruppen und fördert die Durchblutung, während man gleichzeitig die Abstimmung zwischen Atmung und Bewegung trainiert.

Baumhaltung (Vrikshasana): Die Baumhaltung hilft, das Gleichgewicht zu verbessern und die Konzentration zu schärfen, während dabei die perfekte Mischung aus Flexibilität und Stabilität erlangt werden soll. Durch die allgemeine Spannung werden fast alle Muskeln im Körper aktiviert und besonders die Beinmuskulatur gefördert. Die Baumhaltung öffnet außerdem den Herzraum und unterstützt den inneren Fokus.

Blumenpose (Padmasana): Diese Pose fördert die Flexibilität der Hüften und Oberschenkel und erinnert dabei thematisch passend an das Erblühen der Blumen im Frühling. Auch die Füße und Knöchel profitieren von der Blumenpose, die darüber hinaus hohen Blutdruck und die Pulsfrequenz senkt und bei der Bekämpfung von Schlaflosigkeit helfen soll.


  • Frühling, Yoga, Meditation, Gesundheit, Entgiftung, Energie, Entspannung, Sport, Freizeit

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