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Gemeinsam genießen beim Plätzchentausch
Weihnachten schmeckt nach Gemeinschaft
15. Dezember 2025 | Wenn der Duft von Vanille, Zimt und gebrannten Nüssen durchs Haus zieht, ist das Backen mehr als nur Zutat und Grammzahl. Es ist ein Anlass, sich Zeit füreinander zu nehmen. Ein sogenannter „Plätzchentausch“ verbindet genau das: Jeder backt eine Sorte, alle tauschen, und am Ende geht jeder mit einer bunten Auswahl nach Hause.
Das spart Zeit, bringt Abwechslung auf den Teller und schafft kleine Momente, die in der oft turbulenten Adventszeit guttun.
Was steckt hinter der Idee?
Beim Plätzchentausch bereitet jede Person eine größere Menge seiner Lieblingssorte zu. Zum Treffen bringt man die Plätzchen, eine kurze Zutatenliste und – wenn es nicht streng geheim ist – das Rezept mit. Vor Ort wird getauscht und aus einer Sorte werden in kurzer Zeit viele verschiedene. Dazu kommen Kostproben, Tipps aus erster Hand und nette Gespräche.
Das Prinzip ist simpel, der Effekt groß: weniger Backstress, mehr Vielfalt und ein gemütlicher Nachmittag mit Familie oder Freunden. Ob spontane Kaffeerunde, gemütlicher Nachmittag oder kleine Adventsfeier am Abend – 90 Minuten reichen oft schon aus. Ideal sind vier bis acht Teilnehmer, so bleibt es überschaubar und die Auswahl ist trotzdem bunt.
Als Menge pro Person haben sich etwa ein bis anderthalb Bleche bewährt, je nach Größe rund 25 bis 40 Stück. In der Einladung kurz Datum, Ort und mögliche Allergien klären; eine kleine Zutatenliste pro Sorte schafft Transparenz. Für den Tausch genügen große Platten oder Schüsseln, zum Heimweg eignen sich Dosen oder stabile Papiertütchen mit Namen. Und weil Süßes Gesellschaft liebt: Kaffee, Tee, Kakao– plus eine herzhafte Kleinigkeit – machen die Runde perfekt.
Drei bewährte Formate:
- Spontan & gemütlich Jeder bringt eine Sorte und eine leere Dose mit; nach dem Kaffee wird umgefüllt und getauscht.
- Mini-Adventsfeier Mit Musik, Kerzen und kurzer Vorstellrunde – wer mag, verrät den Trick hinter seinem Rezept.
- Kekswechsel Ein eher kleineres Zeitfenster, in dem man sich kurz trifft, Plätzchen dalässt und gemischte Tütchen mitnimmt.
Die Organisation – von spontaner Runde bis Mini-Adventsfeier
Ob spontane Kaffeerunde, gemütlicher Nachmittag oder kleine Adventsfeier am Abend – 90 Minuten reichen oft schon aus. Ideal sind vier bis acht Teilnehmer, so bleibt es überschaubar und die Auswahl ist trotzdem bunt. Als Menge pro Person haben sich etwa ein bis anderthalb Bleche bewährt, je nach Größe rund 25 bis 40 Stück.
Warum tut das gerade in der Vorweihnachtszeit gut?
Ein fester Termin für Genussmomente entschleunigt und schenkt Nähe. Man backt nur eine Sorte, probiert aber viele – das motiviert auch Einsteiger. Geschichten und Rezepte werden geteilt. Das verbindet, besonders wenn es um alte Familienrezepte geht. Und: Selbstgebackenes ist ein herzliches, budgetfreundliches Geschenk, insbesondere in hübscher Verpackung.
Rezeptkarten – von schlicht bis verspielt
Rezeptkarten sind das i-Tüpfelchen beim Plätzchentausch. Sie machen Geschenke persönlicher und sorgen dafür, dass Lieblingsrezepte nicht verloren gehen. Wer es schlicht mag, greift zu A6-Karten aus weißem oder aus Kraftpapier: Überschrift, Zutaten, Zubereitung, von Hand geschrieben mit Fineliner, fertig.
Wer mehrere Exemplare braucht, erstellt eine einfache Vorlage am Rechner, ergänzt ein kleines Symbol wie einen Stern oder eine Tanne und druckt aus. Kreativ wird es mit wenigen Akzenten: ein Stempel, etwas Washi-Tape, runde Ecken, mehr braucht es oft nicht. Ein Foto der Plätzchen mit einkleben und das Rezept darunter wirkt modern; eine schöne Script-Schrift als Überschrift bringt Kalligrafie-Flair ohne Aufwand. Für alle, die nicht basteln wollen, gibt es schnelle Alternativen: ein kleines Notizkärtchen mit Titel und einem QR-Code zur digitalen Rezeptdatei, ein beschriftetes Etikett direkt auf dem Beutel oder der Dose, oder die Rückseite einer hübschen Postkarte.
Wichtig ist die Lesbarkeit: klare Gliederung, Ofentemperatur und Backzeit, Hinweise zur Haltbarkeit und Lagerung. Allergene wie Nüsse, Gluten, Ei oder Milch sollten benannt sein. Ein Loch in der Ecke und etwas Bäckergarn, schon hängt die Karte sicher am Keksbeutel und geht nicht verloren. Ein kurzer Gruß („Gebacken am … von …“) setzt die persönliche Note dazu.
Kurz beantwortet
Wie lange halten die Plätzchen? Mürbe und trockene Sorten bleiben in gut verschlossenen Dosen oft zwei bis vier Wochen frisch, Makronen und gefüllte Plätzchen eher sieben bis zehn Tage. Wie verpacken? Sortenrein lagern, empfindliche Stücke mit Backpapier trennen; für den Tausch stabile Tütchen oder Dosen nutzen. Was tun bei Allergien? Zutaten klar kennzeichnen und separate Platten verwenden; bei Bedarf eine kleine „ohne Nüsse/ohne Gluten“-Ecke einrichten.
Lagerung, Transport & Hygiene
Die Plätzchen vollständig auskühlen lassen, erst dann verpacken. Zarte Sorten sollte man getrennt von stark gewürzten oder sehr schokoladigen Plätzchen lagern, damit Aromen nicht wandern. Beim Probieren helfen kleine Zangen oder Löffel und Servietten, Ordnung zu halten. Für den sicheren Transport sollten Dosen mit Backpapier ausgelegt werden. Die Tütchen in einen Karton stellen, damit nichts zerbricht.
Kleine Extras
Kleine Extras sorgen für noch mehr Freude beim Plätzchentausch. Wie wäre es zum Beispiel mit einer kleinen Dekoration auf dem Tisch – ein paar Tannenzweige, ein Windlicht oder ein Teller mit frischen Mandarinen bringen sofort Winterstimmung. Auch eine Hintergrundmusik mit leisen Weihnachtsklängen sorgt für Gemütlichkeit. Wer möchte, kann den Nachmittag mit einer kleinen Geschichte oder einem Gedicht eröffnen. Und wenn die Plätzchen einmal nicht perfekt gelingen, erinnern wir uns daran: Das gemeinsame Lachen darüber macht sie oft noch leckerer.
Zum Schluss: Das Miteinander zählt, nicht Perfektion
Ein Plätzchentausch lebt von persönlichem Einsatz, nicht von Makellosigkeit. Kleine Schönheitsfehler, improvisierte Deko oder ungewöhnliche Aromen – all das macht die Adventszeit lebendig. Ob als spontanes Treffen, als organisierte Tauschaktion oder als liebevoll gepacktes Tütchen für den Nachbarn: Gemeinschaft, Genuss und eine kleine kreative Geste – mehr braucht es nicht, damit Weihnachten ein bisschen länger dauert.
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